Glasgeschichten

Wie Glasgeschichten entstanden:
Ein Gedankenblitz, eine Whatsapp an meine Kinesiologin:
„Hey, Katrin. Ich habe eine Idee“. Sie sagte ja.
Und so sind langsam Glasgeschichten aus der Backstube entstanden. Sehr langsam. Zuerst waren es andere Geschichten. Gewöhnliche. Über Alltagssituationen. Jeder hätte sie schreiben können. Sie waren… irgendwie nicht stimmig. Kein Kreis, der sich schloss, keine Brücken, keine Logik. Ich legte das Projekt beiseite.
Und dann kam die Backstube. Das älteste Handwerk der Welt. Mehl, Wasser, Hefe, Backen. Hände, die wissen, was sie tun, bevor der Kopf es begreift. Und plötzlich war da eine Welt, die nach Katrin roch – nach Geduld, nach Prozess, nach Loslassen.

Die Form:
Es hätte ein App sein können. Ein PDF. Ein Newsletter. Ein hübscher Text auf der Homepage von Kinesiologie Katrin Rutschi. Aber man scrollt weiter. Man klickt weg. Man vergisst.
Einen Zettel, den man intuitiv zieht, aufreisst und in den Händen hält – der bleibt. Und wirkt nach.
Das Apothekerglas ist kein Zufall. Es steht für Heilung ohne Drama. Für das Kleine, das wirkt. Die Zettel sind eingeschweisst. Und weil Kinesiologie eine Handlung ist, sollte auch das Objekt eine Handlung sein. Nicht konsumieren, erleben. Kinesiologie in Objektform.

Ausschnitt aus den Geschichten:
Aufgehen
In jeder Backstube gibt es diesen einen. Man kennt ihn: Schürze perfekt gebunden, Rezept auswendig gelernt, Blick entschlossen. Jeden Morgen. Und jeden Morgen sieht der Teig ihn an – so ein ruhiger, wissender Blick, wie ihn nur Teig haben kann – und macht einfach nicht mit…

Zu viel Mehl
Ich weiss nicht, wie das immer wieder passiert. Man steht da, der Teig klebt, also gibt man mehr Mehl rein. Und irgendwann ist es nicht mehr Teig, sondern irgend so ein trotziger Klumpen, der sich nicht mehr bewegen will und ehrlich gesagt auch nicht mehr muss, weil er gewonnen hat. Heute war mein Tag so ein Teig…

Resonanz:
Das sagen die ersten Leser:innen:

„Die Texte vermitteln eine ruhige Haltung. Nicht alles erzwingen wollen, sondern Entwicklung manchmal auch entstehen zu lassen.“

„Sie schaffen eine Atmosphäre, in der Fehler nicht sofort negativ bewertet werden, sondern als Teil des Lernens und Arbeitens verstanden werden.“

„Zeit wird nicht als etwas Bedrohliches dargestellt. Der alte Timer erinnert daran, das es noch nicht fertig ist. Mir gefällt das.“

Mehr zum Produkt:

www.kinesiologie-rutschi.ch

Nach oben scrollen